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Tarifrechner · 4 % vs. 30–50 %

Wo bleibt das Geld?

Bei klassischen Honorar-Verleihern wandern 30–50 % als Marge zur Plattform. Bei einer Genossenschaft bleibt fast alles bei der Pflegekraft. Hier siehst du den Unterschied in Euro.

Eingabe

45 €/h
80 h

18 h/Woche

Marge des Verleihers

Klassischer Honorar-Verleiher

35 % Marge

  • Honorar-Volumen3.600 €
  • Verleiher-Cut− 1.260 €
  • An Pflegekraft2.340 €

Shalem Genossenschaft

4 % Plattform-Cut · 1 % Rücklage · 1 % Ausschüttung

  • Honorar-Volumen3.600 €
  • Plattform-Cut− 144 €
  • An Pflegekraft3.456 €

Bei der Pflegekraft bleibt mehr

+ 1.116 €

pro Monat

= 13.392 € mehr pro Jahr je Pflegekraft

Annahme: Vereinfachung. Echte Verleih-Verträge enthalten zusätzlich Personalvermittlungs-Abschlag, Akquise-Cut und Verlängerungs-Bonus — dieser Rechner zeigt den Brutto-Effekt der Plattform-Marge. Shalem-Cut teilt sich auf in 2 % Betrieb, 1 % Rücklage und 1 % Ausschüttungspool (siehe Plattform-Bilanz).

Was Shalem mit den 4 % macht

Vier Prozent. Geöffnet.

  • 2 % Betrieb

    Server, Entwicklung, Support, Compliance, Datenschutz — open source unter AGPLv3, Code auf GitHub einsehbar.

  • 1 % Rücklage

    Genossenschafts-Reserve nach § 7 GenG. Insolvenz-Schutz, Liquiditäts-Puffer, langfristige Stabilität.

  • 1 % Ausschüttungspool

    Geht zurück an die Mitglieder. Quartalsweise, transparent — jede:r mit Geschäftsanteil bekommt einen Anteil.

Vorbild

Mondragon Corporación Cooperativa (Baskenland, 80.000 Mitglieder) und Smart eG (Berlin, 10.000 Mitglieder). Beide zeigen seit Jahrzehnten: Plattform-Cut + Mitbestimmung schließen sich nicht aus.

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