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Warum Genossenschaft

Wer trägt, bestimmt mit.

Honorarverleih nimmt 30–50 % vom Stundensatz und entscheidet, wer wann wo arbeitet. Wir nehmen 4 %. Den Rest behalten die Pflegekräfte. Hier ist, warum das geht — und warum es uns nicht um Disruption geht, sondern um Würde.

Das Strukturproblem

Pyramide oder Ring?

Honorarverleih ist eine Pyramide. Eine Vermittlungsfirma sitzt zwischen Klinik und Pflegekraft. Sie bestimmt den Preis, sie behält 30–50 %, sie entscheidet wer wohin geht.

Genossenschaft ist ein Ring. Die Pflegekräfte sind die Eigentümer. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen — eine Person, eine Stimme. Die Plattform ist Werkzeug, nicht Vermittler.

Die Zahlen

4 % Plattform-Cut. Sonst nichts.

  1. Pflegekraft. Direkt, transparent, je nach Tarifgruppe und Zuschlägen.
  2. Plattform. Davon 2 % Betrieb, 1 % Rücklage, 1 % Quartals-Ausschüttung an Mitglieder.
  3. Vermittler-Marge. Es gibt keinen Vermittler. Pflegekraft bucht direkt mit Klient/Einrichtung.
  4. Sozialversicherung. SV-Anteile + Lohnsteuer wie regulär — keine Scheinselbständigkeit.

Cross-Profession

Acht Berufe, ein Klient.

Pflege, Arzt, Therapie, Sozialarbeit, Heilerziehung, Hauswirtschaft, Ehrenamt, Stationsleitung — alle sehen denselben Menschen, jeder durch sein eigenes Fenster. Auf unserer Plattform teilen sie sich eine Akte, eine Inbox, eine Konferenz.

Die Klient:in selbst ist nicht passiv. Sie sieht, wer wann was tut, kann selbst buchen (ab Pflegegrad 2), Notizen schreiben, Begleiter:innen wählen.

Mitmachen

Werde Teil der Genossenschaft.

Anteilszeichnung ab 100 €. Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Quartalsweise Ausschüttung aus dem Plattform-Erlös.
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